Vilmorin. The Vegetable Garden

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Vilmorin, the Vegetable Garden The French company Vilmorin-Andrieux & Cie arose in the 18th century from the collaboration of Philippe Victoire de Vilmorin - a grain and plant merchant and connoisseur - and his father-in-law, Pierre Andrieux, Botanist to the King. This book is suitable for those researching cultivarietal evolution, and old varieties of fruits and vegetables. Full description


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Aus Wald und Flur. Pflanzen unserer Heimat.

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Cigaretten-Bilderdienst, Hamburg, 1937. 128 S. mit zahlr. farb. Sammel-Klebebildern, kart., Quart


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Im Fokus: Bodenschätze: Die Jagd nach Seltenen Erden und anderen Rohstoffen (Naturwissenschaften im Fokus)

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Boomende Nachfrage, schrumpfende Reserven: Der Rohstoffverbrauch der Menschheit steigt. Allein jeder Deutsche verbraucht im Lauf seines Lebens durchschnittlich rund  1.000 Tonnen Erze, Erden und Mineralien. Auch unser Energiebedarf braucht ständig neuen Nachschub. Doch die Rohstoffreserven sind endlich – entsprechend intensiv ist die Suche nach neuen Lagerstätten, aber auch ganz neuen Ressourcen. Dieses Buch erklärt unter anderem, was Handys mit Gorillas zu tun haben, warum Manganknollen ein Rohstoff der Zukunft werden könnten und wo in Deutschland wichtige Bodenschätze und Energiequellen warten.Boomende Nachfrage, schrumpfende Reserven: Der Rohstoffverbrauch der Menschheit steigt. Allein jeder Deutsche verbraucht im Lauf seines Lebens durchschnittlich rund  1.000 Tonnen Erze, Erden und Mineralien. Auch unser Energiebedarf braucht ständig neuen Nachschub. Doch die Rohstoffreserven sind endlich – entsprechend intensiv ist die Suche nach neuen Lagerstätten, aber auch ganz neuen Ressourcen. Dieses Buch erklärt unter anderem, was Handys mit Gorillas zu tun haben, warum Manganknollen ein Rohstoff der Zukunft werden könnten und wo in Deutschland wichtige Bodenschätze und Energiequellen warten.


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Mensch und Markt: Warum wir den Wettbewerb fürchten und ihn trotzdem brauchen

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Wie alt ist der Wettbewerb? Begann er mit Kain und Abel? Mit den Olympischen Spielen in der Antike? Vermutlich ist er dem Menschen seit Urzeiten innewohnend. Man denke nur an Thomas Hobbes, Spruch - Der"Mensch ist dem Mensch ein Wolf." Sandra Richter, Germanistik-Professorin in Stuttgart, beleuchtet die ganze Bedeutungsbreite des Begriffs Wettbewerb. Den perfekten Wettbewerb gibt es nicht. Richter bezieht die Werke der Weltliteratur von Grimmelshausen bis Zola, von Goethe bis Upton Sinclair und von Thomas Mann bis Wolfgang Herrndorf in ihre Überlegungen ein und verbindet die großen Denker der Ökonomie wie Locke, Marx und Schumpeter mit den Schildbürgern, Nathan dem Weisen und den Buddenbrooks. "Wir befinden uns in einem Wettbewerbsdilemma. Ganz ohne Wettbewerb geht es nicht – und nur mit ihm auch nicht." Die Grenzen des Wettbewerbs verlaufen entlang der Menschlichkeit: der Gefühle, Werte und Kulturen. Sandra Richter gelingt Einzigartiges – sie entdeckt die legendäre "unsichtbare Hand" von Adam Smith mit Hilfe der Weltliteratur.


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Warum dick nicht doof macht und Genmais nicht tötet: Über Risiken und Nebenwirkungen der Unstatistik

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Über Risiken und Nebenwirkungen der Unstatistik. 300 Min.
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Trockenobst ist giftig. Fast Food macht depressiv, Choleragefahr nimmt rasant zu, Polen sind fleißiger als Deutsche: Mit solch dramatischen Meldungen auf höchst fragwürdiger Datenbasis lassen wir uns täglich nur allzu gern aufstören. Der Psychologe Gigerenzer, Gerd, der Ökonom Thomas Bauer und der Statistiker Walter Krämer diagnostizieren uns eine Art Analphabetismus im Umgang mit Wahrscheinlichkeiten und Risiken und haben darauf mit der Ernennung der Unstatistik des Monats reagiert. Anhand haarsträubender Beispiele aus dem Reich der Statistik erklären sie, wie wir Humbug durchschauen, zwischen echter Information und Panikmache unterscheiden und die Welt wieder sehen, wie sie tatsächlich ist.


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Prinzip Menschlichkeit: Warum wir von Natur aus kooperieren

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Ob das Wesen des Menschen von Natur auf Konflikt und Kampf oder aber auf mitmenschliche Kooperation angelegt ist, ist bis heute umstritten. Als Realist jedenfalls gilt gemeinhin derjenige, der die Auffassung vertritt, dass Kooperation eine Verhaltensweise ist, die lediglich auf der den Menschen als Verstandeswesen auszeichnenden Einsicht beruht, dass man den ansonsten natürlichen Zustand des Kampfes aller gegen aller zum Wohle eines jeden Einzelnen und damit zugleich der Gemeinschaft überwinden und die in jedem Fall aber notwendige Konkurrenz zumindest regeln müsse. Das hört sich zwar einigermaßen vernünftig an, neuere Ergebnisse der neurobiologischen Forschung, über die Joachim Bauer in seinem Buch Prinzip Menschlichkeit berichtet, geben aber Grund zu der Annahme, dass die dieser Auffassung zugrunde liegenden Prämissen einer erneuten Prüfung unterzogen werden müssen.

Gemäß der heute (noch) vorherrschenden Meinung gilt Konkurrenz als "der biologische Antrieb des Lebens – auch des menschlichen": Da sich diese Auffassung "nahtlos zum 'Kampf ums Überleben' fügte, den Charles Darwin zur Grundregel der Natur erklärt hatte, schien für viele die Frage nach der Natur des Menschen geklärt", bringt Joachim Bauer zutreffend die Ursache für den von der Soziobiologie verordneten Diskussionsstillstand auf den Punkt. Unter Neurobiologen beginnt sich nun aber, wie der Autor ausführlich darlegt, die Erkenntnis durchzusetzen, dass das ursprüngliche Leitmotiv menschlichen Handelns eben nicht Konkurrenz ist, sondern ganz im Gegenteil Kooperation – in der Terminologie Joachim Bauers: das Prinzip Menschlichkeit: "Kern aller menschlichen Motivation ist es, zwischenmenschliche Anerkennung, Wertschätzung, Zuwendung oder Zuneigung zu finden und zu geben." Das Konkurrenzmotiv wäre demnach eben nicht Ausdruck der primären Natur des Menschen, sondern im Gegenteil das Ergebnis einer Störung derselben!

Eine sehr aufschlussreiche Lektüre, die Anlass gibt, viele längst für erledigt geglaubte Fragen neu zu diskutieren. In den Natur- wie den Sozialwissenschaften gleichermaßen. -- Andreas Vierecke


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Forstästhetik

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Nachdruck der 3. Auflage, neu gesetzt in moderner Schrift.


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